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Aktuelles
Charity Auktion auf eBay – Feiern in der VIP Loge

Ranstad/spenden.net

Randstad “Meet & Greet” mit den Brose Baskets in Bamberg
Eschborn, Januar 2010 – Im Rahmen einer Charity Auktion versteigert Deutschlands größter
Personaldienstleister Randstad im Auktionszeitraum von 28. Januar ab 20 Uhr bis 07. Februar, 20 Uhr,
auf dem weltweiten Online-Marktplatz eBay ein “Meet & Greet” mit den Brose Baskets. Der Gewinner
der Auktion bekommt beim Europacup-Spiel am 2. März gegen die Panellinios Athen in der Jako Arena
in Bamberg die Möglichkeit, mit neun Freunden und Bekannten in der VIP Loge zu feiern und das
Basketballspiel zu verfolgen. Dabei trifft der Gewinner seinen “Lieblingsspieler” für eine halbe Stunde
und bekommt ein von der Mannschaft unterschriebenes Trikot. Auch wird zum Abendessen die
gesamte Mannschaft im VIP Bereich anwesend ein. Der Erlös der Auktion geht an die BasKIDball,
einem gemeinnützigen Projekt für Kinder und Jugendliche.
Die Versteigerung des "Meet & Greet” mit den Brose Baskets in Bamberg ist Teil einer Charity Auktion
von Randstad. Bis Februar 2010 versteigert Randstad gemeinsam mit eBay und Partnern wie den
Berliner Freunden, AT&T Williams und den Brose Baskets monatlich exklusive Treffen mit Stars. So
kamen im vergangenen Jahr “Meet & Greets” mit dem Formel1-Piloten Nico Rosberg, der Mannschaft
des Hertha BSC und den Spielern der Brose Baskets unter den Hammer. Der Erlös aller
Versteigerungen wird zu 100 Prozent für einen guten Zweck gespendet. Demzufolge geht der
Geldbetrag aus der Versteigerung des Treffens mit den Brose Baskets in Bamberg an ‚BasKIDball‘.
Neben einem offenen Basketballtreff werden Kindern und Jugendlichen über das Projekt BasKIDball
Hausaufgabenbetreuung, ein Schülercafé sowie spezielle Förderungsmaßnamen geboten. Schirmherr
von BasKIDball ist der NBA-Spieler Dirk Nowitzki.
Weitere Informationen zum Engagement von Randstad
Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen, ist Teil der Randstad Unternehmensphilosophie.
Deswegen gehören neben der Charity Auktion auch Sponsoringaktivitäten wie bespielsweise die
Unterstützung des ‚Hamburger Wegs‘ zum Engagement des Personaldienstleisters. Im Rahmen
verschiedener Projekte setzt der Personaldienstleister sich vor allem auch für die
Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitnehmern ein. ‚Du bist ein Talent‘ ist zum Beispiel ein Projekt, das
Hauptschüler durch mehrjährige Partnerschaften auf den Arbeitsmarkt vorbereitet. Die von Randstad
ins Leben gerufene ‚Aktion Jobcoach‘ unterstützt bundesweit Berufsschüler im Rahmen einer
praxisnahen Unterrichtseinheit beim Einstieg in die Arbeitswelt. Gering qualifizierten
Zeitarbeitnehmern wiederum erhalten durch ‚Lernen im Job – Kompetenzerwerb in der Zeitarbeit‘ die
Möglichkeit, ein Zertifikat der IHK oder des TÜV Rheinlands zu erwerben. Für die Mitarbeiter von
Randstad gehören individuelle Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen zum festen Angebot.
Der Link zur Auktion lautet: www.eBay.de/starsandcharity. Das Mindestgebot liegt bei 1 Euro.


Keine Kinder in ehemaligem Krankenhaus umgekommen: Meldung über 300 tote Kinder im Padre Waasson Zentrum nicht bestätig t!

"Unsere Kleinen Brüder und Schwestern"/spenden.net

Port-au-Prince/Karlsruhe. Entgegen der gestern verbreiteten Meldung sind im ehemaligen Kinderkrankenhaus von „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“, dem „Padre Wasson Zentrum“ in Pétionville keine 300 Kinder zu Tode gekommen.

„Bereits kurz nach dem Erdbeben konnten wir eine amerikanische Freiwillige lebend bergen. Ihr Bruder und eine weitere Amerikanerin sind in den Trümmern leider ums Leben gekommen. „Da um 15:30 Uhr in diesem Gebäude Behandlungsschluss ist, können wir davon ausgehen, dass zum Zeitpunkt des Erdbebens keine Kinder mehr im Gebäude waren. Momentan haben wir aber noch nicht zu allen der 100 Kinder, die im Padre Wasson Zentrum von unseren Mitarbeitern therapiert wurden, Kontakt. Deshalb wissen wir nicht, wie viele dieser Kinder das Erdbeben tatsächlich überlebt haben“, sagt Heiko Seeger, Geschäftsführer von „Unsere kleinen Brüder und Schwestern e.V.“ Karlsruhe.

Seit Ende 2006 wurde das ehemalige Krankenhaus der Organisation als ambulantes Therapiezentrum für körperlich und geistig behinderte Kinder aus dem Großraum Port-au-Prince genutzt. Im Therapieprogramm wurden mehr als 100 Kinder und Jugendliche behandelt.

Täglich wurden 20 von ihnen therapiert. Die Behandlungen endeten immer um 15.30 Uhr. Dann verließen die Kinder zusammen mit ihren Eltern das Gebäude. „Da das Erdbeben um 16:53 Uhr haitianischer Zeit stattfand, können wir mit großer Wahrscheinlichkeit ausschließen, dass noch Kinder im Gebäude waren“, sagt Seeger.

Zu den Todesopfern kam es, weil sich im „Padre Wasson Zentrum“ auch die Unterkünfte der Freiwilligen befanden. Erin und Ryan Klos sowie Molly Hightower befanden sich zum Zeitpunkt des Erdbebens im Gebäude.

Erin konnte nach rund mehrstündiger Suche lebend geborgen werden, für ihren Bruder Ryan und Molly kam jede Hilfe zu spät. Laut einer Mitarbeiterin vor Ort begannen Helfer gestern mit der Beseitigung der Trümmer.


Das im Dezember 2006 eröffnete neue Krankenhaus „St. Damien“ von „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ versorgte bereits kurz nach dem Erdbeben die ersten Opfer. Tausende von Menschen wurden bislang von den Ärzten und Krankenschwestern behandelt.

Das medizinische Personal umfasst derzeit rund 80 Mitarbeiter, darunter neun deutsche Helfer, die nach dem Erdbeben von „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ nach Haiti entsandt wurden.

Neben der medizinischen Hilfe für die Erdbebenopfer leiteten die mehr als 400 Mitarbeiter der Organisation in Haiti auch schnell Hilfsmaßnahmen für die Bevölkerung ein. Ein Tanklastwagen bringt täglich sauberes Wasser zu den Menschen in den Slums.

In der Bäckerei des Hilfswerks im beruflichen Ausbildungszentrum „Francisville“ (Tabarre) backen die Auszubildenden täglich 5.000 Brötchen, die an die hungrigen Menschen in Port-au-Prince verteilt werden. 26 Mitarbeiter der Organisation suchen inzwischen nach alleingelassenen Kindern und nehmen sie zunächst in den Einrichtungen von „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ auf.
Werden von den Sozialarbeitern des Kinderhilfswerks Verwandte aufgefunden, werden die Kinder wieder in deren Obhut übergeben. Diejenigen Kinder, die ihre Eltern bei dem Erdbeben verloren haben, werden im Kinderdorf der Organisation aufgenommen.
Das Team um Alfonso Leon kümmert sich inzwischen auch in den mehr als 600 entstandenen Zeltstädten um die Betreuung von Kindern und Jugendlichen. Sie erhalten Spielangebote, eine Mahlzeit und sauberes Wasser.

„Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ hat bereits 75 Jugendliche, die im Kinderdorf aufgewachsen sind, zwischenzeitlich aber bei Verwandten lebten, wieder im Heim aufgenommen. Mehr als 30 behinderte Kinder, die verlassen in den Trümmern zusammengestürzter Gebäude gefunden wurden, werden inzwischen im Rehabilitations- und Physiotherapiezentrum „Kay St. Germaine“ behandelt.

Dieses Zentrum wird in der näheren Zukunft eine wichtige Rolle für die therapeutische Betreuung vieler traumatisierter Kinder spielen, insbesondere auch für die vielen Kinder und jungen Menschen, denen Gliedmaßen amputiert werden mussten.

Ein Krisenstab um den nationalen Direktor von „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“, Pater Richard Frechette, arbeitet derzeit an Lösungsansätzen, wie der Not der Bevölkerung kurz-, mittel- und langfristig entgegen gewirkt werden kann. Insbesondere arbeitet das Team mit Hochdruck daran, wie die schon vor dem Erdbeben zahlreich vorhandenen Hilfsangebote der Organisation noch weiter ausgebaut werden können.

„Der Wiederaufbau in Haiti ist für die internationale Staatengemeinschaft eine gewaltige Herausforderung und wird sehr lange dauern. Unsere Organisation ist seit mehr als 20 Jahren in Haiti tätig. Die Haitianer erkennen unsere Arbeit an und schätzen unsere Organisation. Sie wissen, dass wir auch künftig im Land bleiben und für sie da sein werden“, sagt Heiko Seeger.

„Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ bittet die Bevölkerung weiter um Hilfe. Spenden sind möglich auf das Konto Nr. 12 000 bei der Sozialbank Karlsruhe, BLZ 660 205 00. Oder direkt im Online-Spenden-Shop der Organisation www.MyGoodShop.org, wo es auch alle aktuellen Informationen aus Haiti gibt.

„Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ schenkt seit 55 Jahren verwaisten und verlassenen Kindern in Lateinamerika ein Zuhause. Zurzeit leben insgesamt etwa 3.500 Kinder in neun Kinderdörfern.
Die Kinder leben dort wie in einer großen christlichen Familie, gehen zur Schule und können einen Beruf erlernen. Seit der Gründung des ersten Kinderdorfes sind schon rund 16.000 Kinder bei „Unsere kleinen Brüder und Schwestern“ aufgewachsen und haben erfahren, was bedingungslose Annahme und Liebe, Teilen, Mitarbeit und Verantwortung bedeutet.
Außerdem nutzen jährlich über 40.000 Kinder und Erwachsene aus der Umgebung die Schulen und Krankenstationen der Kinderdörfer.

Konto 12 000, BLZ 660 205 00, Sozialbank Karlsruhe
Stichwort: Erdbeben Haiti

UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN E.V.
Internet: www.HilfeFuerWaisenkinder.de
E-Mail: info@nphamigos.de



Alles für ein Kamel - Charity in der Wüste: 5. Rallye Allgäu-Orient

Ein Vorbericht vom Team Der3TEgang:

"Wir schicken ihren Spritschlucker in die Wüste
Die einen wracken ihr Auto ab, wir fahren bis in die Wüste, unterstützen eine gute Sache und tauschen es gegen ein Kamel.

Viele halten uns für verrückt, aber für uns ist es ein Abenteuer mit karitativem Engagement.
Bereits zum 5. mal findet in diesem Jahr die Rallye Allgäu-Orient statt. Inzwischen ist die Rallye so begehrt, dass die Startplätze innerhalb von 30 Stunden vergeben waren. Über 100 Teams begeben sich am 30. April 2010 auf große Fahrt und unser Team der3TEgang ist dabei. Nicht das schnellste Team gewinnt, sondern wer die gestellten Aufgaben am besten löst.

2009 gab es z.B. Punkte für die meisten Grenzübertritte, das Beschaffen von Noten eines Nationalliedes des jeweiligen Landes und die Absolvierung besonderer Aufgaben, wie z.B. eine Wüstensonderprüfung.
Ein Team besteht aus 2 bis 3 Autos mit je 2 Fahrern – ankommen müssen alle in mindestens einem der gestarteten Fahrzeuge. Die Fahrt führt durch Südosteuropa, durch die Türkei, Syrien bis in die jordanische Hauptstadt Amman.
Die Siegprämie ist: ein Kamel.

Als gute Tat gehen die Rallyewagen nach erfolgreicher Ankunft in Jordanien in das Eigentum des UNO-Welternährungsprogramms über, und werden für karitative Projekte veräußert. In den letzten Jahren kamen so jährlich zwischen 60.000 und 80.000 Euro zusammen.

Ein gefördertes Projekt, war der Aufbau einer Käserei im Beduinendorf Al Rabia (Südlich von Amman). Sie wird zunächst mindestens fünf armen Beduinenfamilien Einkommen und Arbeit bringen. Dann haben bei der Rallye 2009 Teilnehmer 300 hörgeschädigten Kindern gespendete Hörgeräte mitgebracht und fachgerecht angepasst.

Unser Team hat sich dieses Jahr zur Aufgabe gemacht, Hilfsgüter mit auf die Strecke zu nehmen und damit Menschen zu unterstützen, die in Not geraten sind. Neugierig sind wir auf die Länder, die wir durchreisen, auf das Kennen lernen neuer Kulturen, vieler Menschen und ihren Geschichten.

Von der heißen Quelle in den Wüstensand: Vor einem halben Jahr entstand bei einer unserer wöchentlichen Thermalbadbesuche die Idee und damit unser Team. Gelesen hatten wir Berichte über ein Team, das an einer non-profit Rallye teilnahm. Die Idee stammt übrigens von einem Reutlinger, der heute im Allgäu wohnt.

Angefangen hat alles mit einer Schnapsidee! „Ein zahlbares Abenteuer mit kalkulierbaren Risiken für positiv verrückte Menschen“ sollte es werden. Die Antwort auf Paris Dakar. „Eines der letzten automobilen Abenteuer dieser Welt“ wie der Organisator Wilfried Gehr heute sagt.

Für uns ist es zwar die erste Rallye, aber nicht die erste Abenteuerreise. Die Brüder Käsmann wurden schon als Kleinkind durch Europa bis nach Afrika von ihren Eltern kutschiert, um der Schule zu entweichen. Ihre Eltern dachten, das sei das Beste für die Jungs. Bis zum Bosporus haben sie es geschafft, und jetzt steht fest: wir wollen noch weiter!

Mone hat immerhin den Sprung aus dem Kuhkaff übern Neckar geschafft. Als einzigste Frau fühlt sie sich nicht auf verlorenem Posten, sondern erwähnt nur grinsend “ich heb doch immer den Ringschlüssel“.

In seiner Jugend bereiste Dirk jeden Winkel, des ihm zur Verfügung stehenden Landes. Als ihm dann vor 20 Jahren mit dem Mauerfall die Welt zu Füßen gelegt wurde, nutzte er seine neuen Möglichkeiten erkundete eben diese, bis die Familie ihn wieder etwas sesshafter werden ließ. Vor ein paar Jahren, im Ärger über hohe Fährpreise nach Norwegen, baute er mit Freunden einen VW Bus aus und fuhr auf dem Landweg via Murmansk zum Nordkap.

„An unsere Grenzen kommen wir erst, wenn der Motor ausfällt und wir die Karre durch die Karpaten schieben müssen!“ meint Beppo. Denn die Schwierigkeiten die noch auf uns zukommen werden, können wir nur erahnen.
Aber von Geschichten über korrupte Polizisten, unbefahrbare Straßen, Flüsse und keine Brücke weit und breit, stundenlanges Ausharren an den Grenzen und Sand im Getriebe, lassen wir uns nicht abschrecken.

Noch gibt es bis zum Start viel zu tun. Zwar haben wir schon von einem Tübinger Allgemeinarzt ein Fahrzeug gespendet bekommen, aber wir brauchen noch ein zweites. Die Autos müssen hergerichtet werden, Ersatzteile besorgt, Ausrüstungsgegenstände gekauft und Geld fürs Tanken beschafft werden. „Damit wir keine Bank überfallen müssen“ sagt Mone im Scherz, „haben wir uns was ausgedacht:“

Für 10 Euro (oder mehr) kann jeder eine Rallyegrußkarten erwerben, die wir direkt aus Jordanien abschicken.
Geben Sie einfach bei der Überweisung auf unser Spendenkonto im Verwendungszweck Ihren Name und Adresse an.
Unser Spendenkonto:
der3TEgang, Kontonummer 72164000, BLZ 640 618 54 bei der Volksbank Steinlach-Wiesaz-Härten.

Wer sich noch näher informieren will, kann das im Internet unter www.der3TEgang.de tun. Dort wird auch ab 30. April 2010 täglich berichtet, welche Abenteuer das Team auf seiner großen Fahrt bewältigen wird."


Erdbeben in Haiti: Wasserversorgung läuft

Port-au-Prince - 19. Januar. THW/spenden.net
Das erste Wasser des THW hat die Bevölkerung erreicht. Seit gestern läuft eine Trinkwasser-Aufbereitungsanlage in der Nähe des Flughafens von Port-au-Prince mit voller Leistung. Eine zweite Anlage wird heute den Betrieb aufnehmen. Insgesamt kann so das THW mindestens 30.000 Menschen am Tag mit lebenswichtigem Trinkwasser versorgen.

Im sogenannten SEEWA-Camp (Schnell-Einsatz-Einheit Wasser Ausland) wird das Wasser aufbereitet und auf Tanklastwagen verladen.
Für die Trinkwasser-Aufbereitung greift das THW auf die Technik der Anschwemmfiltration zurück. Dafür wird Wasser in einem Behälter mit Chemikalien vorbehandelt. Anschließend wird es durch einen Aktivkohlefilter gepresst. Nach der Chlorierung wird das Wasser im mitgeführten Labor auf seine Qualität überprüft.


Treffen der deutschen Hilfsorganisationen im SEEWA-Camp: Deutsche Haiti-Hilfe wird gebündelt

THW/spenden.net.
Am 18.01.2009 fand ein Treffen der deutschen Hilfsorganisationen vor Ort im SEEWA-Camp statt.
Dadurch wird der Informationsaustausch aller deutschen Organisationen gewährleistet und das deutsche Hilfsangebot gebündelt.
Ein THW-Team unterstützt die deutsche Botschaft bei der Koordinierung der deutschen Hilfe.


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