Music 4 Humanity

Benefiz-Openair "Music 4 Humanity"

Musik im Freien und für den guten Zweck - das war am Wochenende in Reutlingens Stadtgarten geboten. Bereits zum fünften Mal hat die Reutlinger Hilfsorganisation "Die drei Musketiere e.V." das Benefiz Openair "Music 4 Humanity" auf die Beine gestellt.   [mehr]

(Montag, 08.07.19 - 16:07 Uhr    -    206 mal angesehen)

Benefizkonzert Tansania

Benefizkonzert mit Musikern aus Tansania

Voll war es in der Evangelischen Kirche in Neuhausen, als die insgesamt 12 Tansanier vom Posaunen- und Vokalchor Tandala zusammen mit allen musizierenden Vereinen aus Neuhausen ein gemeinsames Benefizkonzert gaben.   [mehr]

(Mittwoch, 03.07.19 - 07:59 Uhr    -    249 mal angesehen)

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swt-Spendenlauf

Laufen, schwitzen, feiern und Gutes tun - 8.500 Euro Erlös beim 11. swt-Spendenlauf

Kilometer machen für den guten Zweck - am Freitag nahmen wieder etliche Läuferinnen und Läufer am swt-Spendenlauf der Stadtwerke Tübingen teil.   [mehr]

(Samstag, 29.06.19 - 14:13 Uhr    -    326 mal angesehen)

Klimapartnerschaft mit Ulundi

Klimapartnerschaft mit Ulundi

Der Landkreis Reutlingen hat jetzt eine Klimapartnerschaft mit der südafrikanischen Kommune Ulundi geschlossen.   [mehr]

(Mittwoch, 03.07.19 - 08:04 Uhr    -    518 mal angesehen)

Äffle & Pferdle

"Äffle & Pferdle" verteilen Gutscheine

Auf Einladung der Reutlinger Händlergemeinschaft Obere Wilhelmstraße, kurz OWI, waren am Samstag die bekannten Zeichentrickfiguren des Südwestrundfunks, das "Äffle & Pferdle" zu Besuch in Reutlingen.   [mehr]

(Samstag, 01.06.19 - 14:10 Uhr    -    534 mal angesehen)

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UN-Bericht

Anstieg massiver Gewalt gegen Kinder in Konflikten und Kriegen

Laut dem Bericht der Vereinten Nationen zu Kindern in bewaffneten Konflikten sind im Vergleich zu 2016 deutlich mehr Kinder getötet oder verstümmelt worden. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr mindestens 6000 schwere Kinderrechtsverstöße seitens Regierungstruppen und mehr als 15.000 von anderen bewaffneten Gruppen und Milizen dokumentiert.

Kind versteckt (Symbolbild)

„Wir fordern dringend, dass alle schweren Kinderrechtsverletzungen geahndet werden", so Ekkehard Forberg, Friedensexperte bei World Vision Deutschland. „Täter müssen benannt, gelistet und zur Rechenschaft gezogen werden. Dabei darf prinzipiell nicht zwischen Regierungstruppen und Milizen oder Rebellenorganisationen unterschieden werden. Gewalt gegen Kinder betrifft alle. Einem Kind ist es egal, von wem es verletzt wird. Sein Leiden ist in jedem Fall unermesslich."

World Vision begrüßt die aktuelle Veröffentlichung der Länder, in denen schwere Kinderrechtsverstöße festgestellt wurden. Gleichzeitig ermahnt die Organisation die Mitglieder der Vereinten Nationen, sich nicht instrumentalisieren zu lassen. Eine Bewertung von Verstößen muss unparteiisch und auf Basis von Beobachtungen und Beweisen erfolgen. „Es sollte keine politisch motivierte Unterscheidung zwischen den Akteuren geben", so Forberg. „Die Überwachung und Berichterstattung von Kinderrechtsverletzungen in Konflikten und deren Ahndung muss zudem viel effektiver werden."

Gewalt gegen Kinder zeigt sich in vielfältiger Weise – besonders in bewaffneten Konflikten. So wurden im Jahr 2017 deutlich mehr Kinder als Kindersoldaten rekrutiert. In der Zentralafrikanischen Republik vervierfachte sich die Zahl dieser schweren Kinderrechtsverletzungen, in der DR Kongo verdoppelte sie sich. In Ländern, in denen Kinder als Soldaten missbraucht werden, wie in Afghanistan, Syrien und Jemen, ist die Gefahr, dass sie getötet und verstümmelt werden, besonders groß. Auch Überfälle auf Schulen und Krankenhäuser halten weiter an. So wurden in der Kasai-Region in der Demokratischen Republik Kongo 515 Angriffe im Jahr 2017 dokumentiert. In vielen Fällen wurde der Zugang zu humanitärer Hilfe nicht gewährt. Mehr als 900 Fälle von Vergewaltigungen wurden von den Vereinten Nationen registriert. Die Dunkelziffer dürfte weitaus höher sein.

„Es ist jedoch zu beobachten, dass dort, wo bewusst versucht wird, Kinder zu schützen, dies auch gelingen kann", so Forberg. Beispielsweise hat die sudanesische Regierung eng mit den Vereinten Nationen kooperiert. Ein Aktionsplan wurde entwickelt und implementiert, um Kinder vor der Rekrutierung als Kindersoldaten zu schützen. Darauf basierend soll nun ein Nationaler Plan entworfen werden.

„Kinder müssen vor jeglicher Gewalt geschützt werden", erläutert Forberg. „Vereinbarungen in Aktionsplänen können dabei helfen und sollten in vielen Ländern angestrebt werden. Es ist erfreulich, dass im vergangenen Jahr mehr als 10.000 Kindersoldaten demobilisiert wurden. Eine weiterführende Betreuung ist jedoch dringend geboten, um Kindern zu helfen, ihre traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten." Bildung und Ausbildung sind ebenfalls wichtig. Entsprechende Programme müssen ausreichend finanziert werden. World Vision fordert daher die Regierungen auf, mehr Mittel für den Schutz von Kindern in Krisen- und Kriegssituationen zur Verfügung zu stellen.

(Donnerstag, 28.06.18 - 12:46 Uhr   -   1628 mal angesehen)
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