Ostermarkt Tierheim

Zuckerhasen und Kaninchen - Das Tierheim lud zum Ostermarkt

Von A - wie artgerechte Kaninchenhaltung bis Z -wie Zuckerhase. Am Sonntag war das Angebot auf dem Ostermarkt des Tierheims Reutlingen breitgefächert. Schnäppchenjäger versuchten ihr Glück auf dem Flohmarkt und auch wer noch etwas Dekoratives für die Osterfeiertage suchte, konnte fündig werden.   [mehr]

(Montag, 15.04.19 - 15:54 Uhr    -    306 mal angesehen)

Warentausch

Warentauschtage der Technischen Betriebsdienste

Was der eine nicht mehr braucht, kann dem anderen noch eine Freude machen - ganz nach diesem Motto wurden am Samstag beim Warentauschtag der Technischen Betriebsdienste Reutlingen wieder nach Herzenslust alte Gegenstände getauscht.   [mehr]

(Montag, 01.04.19 - 16:49 Uhr    -    444 mal angesehen)

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NEWS - Zeitungsbuchstaben auf schwarzem Grund

Schwere Kämpfe behindern Zugang zu medizinischer Versorgung in Tais

Tais/Berlin, 25. März 2019. Nach vier Tagen intensiver Kämpfe hat die Bevölkerung der jemenitischen Stadt Tais kaum mehr Zugang zu medizinischer Hilfe. Mindestens ein öffentliches Krankenhaus musste geschlossen werden. Kranke und Verletzte können nur noch schwer lebensrettende Hilfe erreichen. Die internationale Hilfsorganisation MSF (Ärzte ohne Grenzen) fordert alle kriegsführenden Parteien erneut auf, den Schutz der Zivilbevölkerung zu gewährleisten.   [mehr]

(Montag, 25.03.19 - 17:06 Uhr    -    580 mal angesehen)

NEWS - Buchstaben in quadratischem Rahmen vor bunten Kreisen

Erschütternde Bilanz - CARE: "Jeder Verletzte, jede Hungernde, jeder Tote ist ein Mensch zu viel"

25. März 2019. Vier Jahre nach Beginn des Krieges im Jemen zieht die Hilfsorganisation CARE eine erschütternde Bilanz: 20.000 Luftangriffe, 70.000 Tote, vier Millionen Vertriebene, der Ausbruch von Cholera und die Ausrufung einer Hungersnot. "Der Punkt ist erreicht, an dem man feststellen muss: Schlimmer kann es nicht werden", erklärt Karl-Otto Zentel, Generalsekretär von CARE Deutschland, der bereits mehrfach in dem Bürgerkriegsland war. "80 Prozent der Bevölkerung können ohne humanitäre Hilfe nicht überleben."   [mehr]

(Montag, 25.03.19 - 15:11 Uhr    -    535 mal angesehen)

Hand bittet um Hilfe

Zyklon Idai: Ärzte ohne Grenzen weitet Hilfe aus. Aktivitäten in Mosambik, Malawi & Simbabwe

Zehn Tage nachdem der Zyklon Idai in Mosambik auf Land getroffen ist, weitet Ärzte ohne Grenzen die Hilfe in den am stärksten betroffenen Gebieten weiter aus. Ein Überblick über die Hilfsaktivitäten in Mosambik, Malawi und Simbabwe:   [mehr]

(Montag, 25.03.19 - 14:58 Uhr    -    592 mal angesehen)

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Mosambik / Malawi / Simbabwe

Zyklon Idai: Ärzte ohne Grenzen weitet Hilfe aus. Aktivitäten in Mosambik, Malawi & Simbabwe

Zehn Tage nachdem der Zyklon Idai in Mosambik auf Land getroffen ist, weitet Ärzte ohne Grenzen die Hilfe in den am stärksten betroffenen Gebieten weiter aus. Ein Überblick über die Hilfsaktivitäten in Mosambik, Malawi und Simbabwe:

Hand bittet um Hilfe

In der Hafenstadt Beira sind 20 Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen vor Ort, die auf Notsituationen infolge von Naturkatastrophen spezialisiert sind. Sie haben sich in zwei Nothilfe-Teams aufgeteilt.

Zwei weitere Nothilfe-Teams sind in der Hauptstadt Maputo eingetroffen und stehen kurz vor der Abreise ins Katastrophengebiet. Zusätzliche Mitarbeiter stehen für die Ausreise nach Mosambik bereit.

In einem teilweise wiederaufgebauten Gesundheitszentrum in Beira können die Teams von Ärzte ohne Grenzen bereits medizinische Hilfe leisten. In zwei weiteren Zentren läuft der Wiederaufbau. Zudem versorgen die medizinischen Mitarbeiter die Menschen mithilfe mobiler Kliniken in mehreren Stadtteilen von Beira.

Während die Nothilfe-Teams von Ärzte ohne Grenzen vor Ort auf die katastrophalen Überschwemmungen in Mosambik reagieren, wurden im Logistik-Zentrum der Organisation in Brüssel drei Flugzeuge mit einer Notfallversorgung gepackt. Wasserreinigungs-Kits, Zelte, und Antibiotika gehören zu den Artikeln, die vor Ort dringend benötigt werden. Die Charter-Flüge haben am Sonntagabend Brüssel verlassen.

Malawi

Schätzungsweise 18.000 Menschen im besonders betroffenen Gebiet Makhanga im südlichen Malawi am Ostufer des Flusses Shire brauchen Hilfe. Ein Team mit 18 Mitarbeitern von Ärzte ohne Grenzen unterstützt per Boot das Gesundheitsministerium dabei, sie mit medizinischer Hilfe und Medikamenten, Sanitäranlagen und notwendigen Gütern zu versorgen.

Bisher haben die Teams keine akuten medizinischen Nöte festgestellt, sie sind aber in Sorge um die vielen Menschen, die Medikamente gegen chronische Krankheiten brauchen, etwa zur Behandlung von HIV und Tuberkulose.

Im Gesundheitszentrum von Makhanga sind die Mitarbeiter des Gesundheitsministeriums noch nicht wieder an ihren Arbeitsplatz zurückgekehrt, so dass Ärzte ohne Grenzen die Basisgesundheitsversorgung und Angebote für HIV-Patienten bereitstellt – mit etwa 150 Konsultationen pro Tag.

Teams besuchen die Dörfer, reparieren und reinigen Wasserbohrlöcher, testen die Wasserqualität, bauen Latrinen und Duschen und klären über Hygienemaßnahmen auf. Krankheiten, die über Trinkwasser übertragen werden, sollen so verhindert werden. An mehr als 2.000 Haushalte wurden Hygienesets verteilt, die unter anderem Eimer, Tassen und Seife enthalten.

Simbabwe

Zwei Teams von Ärzte ohne Grenzen sind im am härtesten getroffenen Distrikt Chimanimani in der Provinz Manicaland unterwegs. Sie versuchen, trotz überspülter oder verschütteter Straßen so viele der 20 Gesundheitszentren im Umland wie möglich zu erreichen und den medizinischen Bedarf zu ermitteln. Sie verteilen außerdem lebenswichtige Medikamente sowie Tabletten zur Wasserreinigung. Sie gehen dafür bis zu zwölf Kilometer zu Fuß.

Bislang erreichten die Teams die Klinik Nyahode und die Bergbaugemeinde Charleswood. Die Menschen in den betroffenen Gebieten brauchen eine Versorgung für ihre Verletzungen in Folge des Zyklons, wie Knochenbrüche, und Medikamenten gegen chronische Krankheiten und für HIV-Patienten.

Gemeinsam mit Mitarbeitern des Gesundheitsministeriums arbeitet Ärzte ohne Grenzen zudem im Krankenhaus Chimanimani. In einem außerhalb der Stadt eingerichteten Zentrum bietet Ärzte ohne Grenzen Beratung und medizinische Versorgung an.

(Montag, 25.03.19 - 14:58 Uhr   -   592 mal angesehen)
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