Sigmar Gabriel

Bundesaußenminister fordert von Weltgemeinschaft mehr Einsatz gegen Hunger

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat angesichts der schlimmsten Dürre seit fünfzig Jahren in Ostafrika die internationale Gemeinschaft zu deutlich mehr Anstrengungen aufgefordert. "Wir müssen noch weitere Mittel mobilisieren", sagte Gabriel der Neuen Osnabrücker Zeitung". Deutschland sei inzwischen zweitgrößter Geber im Bereich der Humanitären Hilfe. "Wir werden auf diesem Weg weitergehen", erklärte der Außenminister. Am Horn von Afrika habe die Dürre vielen Menschen ihre Lebensgrundlage genommen.   [mehr]

(Mittwoch, 17.05.17 - 12:56 Uhr    -    308 mal angesehen)

News-Schrift vor Weltkarte

Humanitäre Hilfe nach Überschwemmungen in Peru - Kindernothilfe unterstützt mit 75.000 Euro

Zahlreiche Tote, dramatische Rettungsaktionen, zerstörte Straßen, Brücken, Häuser und Dämme - für weite Teile Perus gilt der Notstand. Hunderttausende Menschen sind von anhaltendem Starkregen und Überschwemmungen betroffen. Zehntausende sind obdachlos und stehen vor dem Nichts. Die Kindernothilfe stellt den Familien zunächst 75.000 Euro für Humanitäre Hilfe zur Verfügung   [mehr]

(Montag, 20.03.17 - 18:35 Uhr    -    1121 mal angesehen)

Südsudan

EU stockt humanitäre Hilfe um 165 Millionen Euro auf

Die Europäische Kommission hat weitere Hilfe in Höhe von 165 Mio. Euro für die hungernden Menschen am Horn von Afrika zugesagt. Dies gab Neven Mimica, Kommissar für Internationale Zusammenarbeit und Entwicklung in Brüssel bekannt: "Je schneller wir handeln, je mehr Leben können wir retten. Die Hilfe von 165 Mio. Euro wird die dringendsten Bedürfnisse der südsudanesischen Bevölkerung im Land und den Nachbarstaaten und den Millionen von Hunger bedrohten Menschen am Horn von Afrika befriedigen."   [mehr]

(Sonntag, 19.03.17 - 21:05 Uhr    -    1174 mal angesehen)

Kind in Syrien

85 Prozent aller syrischen Kinder sind traumatisiert

Mindestens 85 Prozent der Kinder in Syrien sind schwer traumatisiert. Das ist die traurige Bilanz des seit sechs Jahren andauernden Syrien-Krieges. "Über ein Drittel der insgesamt rund zehn Millionen Kinder ist unter sechs Jahre alt und kennt nichts anderes als den Kriegsalltag, der aus Angst, Tod und Verlust besteht", berichtet Maya Alnashawati, Nothilfe-Koordinatorin der SOS-Kinderdörfer in Damaskus. "Wir dürfen sie mit ihrem Schmerz nicht alleine lassen!"   [mehr]

(Dienstag, 14.03.17 - 06:35 Uhr    -    1457 mal angesehen)

Dürre, Wüste

Hunger und Krieg rauben jede Zukunft am Horn von Afrika - Die Schwächsten leiden am stärksten

Die Dürre in Ostafrika fordert nicht nur jetzt bereits zahlreiche Todesopfer, sie zerstört auch langfristig die Zukunft der dort lebenden Menschen. Die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe hat erschreckende Meldungen von ihren Mitarbeitern vor Ort erhalten und intensiviert ihren Einsatz vor Ort.   [mehr]

(Montag, 13.03.17 - 10:13 Uhr    -    981 mal angesehen)

Hilfsgüter für Madagascar

100 Tonnen Hilfsgüter nach Madagaskar verschickt - Wirbelsturm macht Zehntausende obdachlos

Rund 100 Tonnen an Hilfsgütern und überlebenswichtigen Gegenständen, organisiert von der International Humanitarian City (IHC) Dubai, sind vom internationalen Flughafen Dubai aus nach Madagaskar als Nothilfe für die von Zyklon Enawo betroffenen Menschen verschickt worden. Im Inselstaat hat der stärkste Sturm der letzten 13 Jahre Überflutungen in Dörfern und Städten verursacht, Häuser, Schulen, Krankenhäuser und kritische Infrastruktur zerstört und bis dato über 65.000 Menschen obdachlos gemacht. Die Auswirkungen des Zyklons betreffen in Madagaskar voraussichtlich 760.000 Menschen in neun Regionen.   [mehr]

(Montag, 13.03.17 - 09:51 Uhr    -    1260 mal angesehen)

Syrien Hilfe

In Syrien bahnt sich "weitere humanitäre Katastrophe" an

Der 15. März markiert den Jahrestag der Syrien-Krise. Im siebten Jahr der Krise sind laut UN-Angaben 13,5 Millionen Menschen in Syrien auf humanitäre Hilfe angewiesen. Über sechs Millionen Syrer sind auf der Flucht im eigenen Land. Die Heimatvertriebenen fliehen vor den Kampfhandlungen oft in die Regionen der Großstädte wie Damaskus. "Die Infrastruktur der Städte ist den Menschenmassen nicht gewachsen. Die Vertriebenen leben zum Teil unter katastrophalen Umständen, etwa in Rohbauten meist ohne Zugang zu sauberem Wasser.   [mehr]

(Montag, 13.03.17 - 09:42 Uhr    -    1107 mal angesehen)

DRK

Sanitäter bei Einsatz beraubt

In Heilbronn in Baden-Württemberg sind Rettungssanitäter bei einem Einsatz bestohlen worden. Das berichtet die Heilbronner Stimme. Das Deutsche Rote Kreuz sprach von einem bislang einmaligen Vorfall.   [mehr]

(Samstag, 11.03.17 - 19:43 Uhr    -    1212 mal angesehen)

Krieg Bomben Zerstörung

Sechs Jahre Syrienkrieg - Die verheerenden Folgen der Bomben

Seit sechs Jahren sind die Menschen in Syrien Opfer eines Konflikts, der von ungezielten Bombenangriffen von seltener Intensität geprägt ist. Allein zwischen September und Dezember 2016 gab es pro Tag durchschnittlich 94 Angriffe mit Explosivwaffen. In Syrien und den angrenzenden Ländern erleben Helfer täglich das Leiden und die Traumata der vertriebenen Syrerinnen und Syrer, die Opfer des pausenlosen Einsatzes von Explosivwaffen sind.   [mehr]

(Mittwoch, 08.03.17 - 11:04 Uhr    -    1029 mal angesehen)

News-Schrift vor Weltkarte

Hungersnot in Nigeria - Halbe Million Kinder hat nichts zu essen

Im Nordosten Nigerias werden mindestens 500.000 Kinder verhungern, wenn sie nicht sofort Hilfe erhalten. "So schlimm wie jetzt war die Lage seit Jahrzehnten nicht: Kinder und Familien haben nichts mehr zu essen und ihre Rechte werden missachtet. Wir können nicht dabei zusehen, wie sie sterben. Wir müssen jetzt handeln!" sagt Eghosa Erhumwunse, der nationale Leiter der SOS-Kinderdörfer in Nigeria.   [mehr]

(Mittwoch, 08.03.17 - 11:03 Uhr    -    760 mal angesehen)

Südsudan

Horst Köhler ruft zu Spenden für afrikanische Dürreregionen auf

Bundespräsident a.D. Horst Köhler, Schirmherr des Hilfsbündnisses "Aktion Deutschland Hilft", ruft zu Spenden für die von extremer Dürre betroffenen Regionen in Afrika auf. "Wir können Leben retten, wo alles andere versagt hat", sagt Köhler. Im Nordosten Nigerias, im Südsudan, in Somalia, Äthiopien und im Nordwesten Kenias ist die Lage besonders gravierend: Über 20 Millionen Menschen sind auf Unterstützung durch Nahrungsmittel angewiesen.   [mehr]

(Montag, 06.03.17 - 17:14 Uhr    -    1046 mal angesehen)

Dürre, Wüste

Oxfam fordert: Westen muss Hilfsprogramme in afrikanischen Hungerstaaten finanzieren

Markus Nitschke von der Entwicklungsorganisation Oxfam hat westliche Länder dazu aufgefordert, afrikanische Länder in der aktuellen Hungerkrise zu unterstützen. "Westliche Geberländer müssen die notwendigen humanitären Hilfsprogramme für Äthiopien, Kenia und Somalia ausreichend finanzieren - und zwar schnell!", schreibt der Experte in einem Gastbeitrag für die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland".   [mehr]

(Samstag, 04.03.17 - 06:49 Uhr    -    637 mal angesehen)

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Spenden-Links

Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen

gibt Auskunft über die Arbeit und Seriosität humanitär-karitativer Spendenorganisationen und vergibt das DZI-Siegel.

Spenden-Siegel-Bulletin

Das Spenden-Siegel-Bulletin listet von A-Z die Organisationen auf, denen das DZI Spenden-Siegel zuerkannt wurde. Das Bulletin wird zweimal im Jahr aktualisiert.

The Hunger Site

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